AGB

Allgemeine Vertragsbedingungen der Minerva Volksschule Basel

Schulbesuch

Bei minderjährigen Schülern verpflichtet sich die Schulleitung, den Eltern oder deren Stellvertretern mindestens einmal pro Semester über die Fortschritte des Schülers in Form eines Semesterzeugnisses gewissenhaft Bericht zu erstatten.

Schulgeld

Das Schulgeld ist semesterweise zu entrichten. Es kann gegen entsprechendes Aufgeld auch quartals- oder monatsweise bezahlt werden. In beiden Fällen ist das Schulgeld auch hier zum voraus zu bezahlen.

Die Kosten für externe Zertifikate (Informatik, internationale Sprachdiplome, etc.) Lager, Exkursionen und Mittagstisch sind im Schulgeld nicht inbegriffen.

Unterrichtsbeginn/Absenzen

Der Schüler hat die Klassen- und Privatstunden pünktlich zu beginnen. Der Schüler oder dessen gesetzliche Vertreter verpflichten sich, Absenzen dem Klassenlehrer oder der Schulleitung mitzuteilen. Bei Minderjährigen ist diese Mitteilung schriftlich oder telefonisch durch den gesetzlichen Vertreter vorzunehmen.

Schülerausweis

Die Schüler erhalten auf Wunsch einen Schülerausweis, bei dessen Vorweisung zahlreiche Institutionen Vergünstigungen gewähren.

Versicherung

Der Schüler bzw. seine gesetzlichen Vertreter bestätigen mit der Unterzeichnung des Schulvertrages, dass das Kind im Rahmen der gesetzlichen Krankenkasse gegen die Folgen von Unfällen versichert ist. Die Minerva hat keine zusätzliche Unfallversicherung abgeschlossen.

Vertragsrücktritt

Unmittelbar nach Vertragsabschluss hat der Schüler, resp. sein gesetzlicher Vertreter während fünf Wochentagen das Recht, vom Vertrag zurückzutreten. Der Rücktritt hat schriftlich zu erfolgen.

Kündigung Kindergarten- und Primarstufe

Der Vertrag zwischen dem Schüler resp. seinem gesetzlichen Vertreter und der Schule kann gegen­seitig unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten jeweils auf Monatsende mit eingeschrie­benem Brief gekündigt werden. Mündliche Kündigungen sind nicht gültig. Nimmt ein neuer und schriftlich ange­meldeter Schüler den Unterricht nicht auf, so gilt dies als Kündigung, und er hat der Schule eine Ent­schädigung in der Höhe des Schulgeldes  für einen Monat zu bezahlen. Der Vertrag wird am Ende der jeweiligen Schulstufe automatisch aufgelöst. Als separate Schulstufen gelten:

1. Kindergarten

2. Basisstufe/Primarschule

Kündigung Sekundarstufe I

Der Vertrag zwischen dem Schüler resp. seinem gesetzlichen Vertreter und der Schule kann gegenseitig unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten jeweils auf Monatsende mit eingeschriebenem Brief gekündigt werden.

Mündliche Kündigungen sind nicht gültig. Nimmt ein neuer und schriftlich angemeldeter Schüler den Unterricht nicht auf, so gilt dies als Kündigung und der Gesetzliche Vertreter oder Erziehungsberechtigte hat der Schule eine Entschädigung in der Höhe des Schulgeldes für einen Monat zu bezahlen.

Auf der Sekundarstufe I endet der Vertrag automatisch, wenn der Schüler die Abschlussklasse einer Abteilung der Sekundarstufe I beendet.

Spezielle Vertragsbedingungen

Semesterzahlungen

Die Semesterzahlungen umfassen jeweils den Zeitraum vom 1. August bis 31. Januar und vom 1. Februar bis 31. Juli

Schulbücher/Schulmaterial

Die im Unterricht in der Sekundarstufe I verwendeten Lehrmittel sind im Schulgeld inbegriffen. Materialkosten in Spezialfächern werden separat in Rechnung gestellt.

Ferien

Die Schulferien finden zur gleichen Zeit wie diejenigen der öffentlichen Schulen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft statt. Änderungen behält sich die Schulleitung vor.

Betreuter Mittagstisch

Die Teilnahme am Mittagstisch ist obligatorisch. Die Schule organisiert an allen Schultagen ein Mittagessen. An der Sekundarstufe I werden Picknicker auch betreut und können die Infra­struktur nutzen. Die Kosten für das Mittagessen werden zusätzlich in Rechnung gestellt.

Ergänzende Nachmittagsbetreuung

Schüler können eine tage,- oder wochenweise Betreuung  bis 18.00 Uhr wahrnehmen. Die Anmeldung ist jederzeit möglich. Die Kündigungsfrist dauert 1 Monat, jeweils per Monatsende. Die Kosten sind auf einem separaten Beiblatt aufgeführt.

Gerichtsstand

Für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag wird als Gerichtsstand Basel-Stadt bestimmt.  

Geschlechtsneutrale Bezeichnungen

Wenn auf dieser Seite die weibliche Form nicht der männlichen Form beigestellt ist, so ist der Grund dafür allein die bessere Lesbarkeit. Wo sinnvoll, ist selbstverständlich immer auch die weibliche Form gemeint.

 

 

 

 

 

 

 

 

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