News Minerva Luzern

Minerva an der ZEBI Luzern

Erstellt am 18.09.2019

Besuchen Sie Minerva an der ZEBI Luzern!

Datum: 7. - 10. November 2019
Ort: Messegelände Allmend, Luzern
Stand: Halle 2 / C2074

Öffnungszeiten:
Donnerstag - Sonntag: 09.00 - 17.00 Uhr

Eintritt ist frei.

Weiter Informationen finden Sie auf www.zebi.ch

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

 

 

ZEBI Zentralschweizer Bildungsmesse

Erstellt am 21.08.2019


Erstellt am 21.08.2019

Infoanlass, Infoveranstaltung, Handelsschule, KV Ausbildung, Berufsmaturität BM2

Interview mit Nina Morgenegg

Erstellt am 10.07.2019

Teilnehmerin an der nationalen Ausscheidung für den internationalen Wettbewerb "Receptionist of the Year" des AICR

Vom Sommer 2011 bis Sommer 2014 hat Nina Morgenegg, 25, bei der Minerva Bern die Ausbildung zur Kauffrau HGT mit eidg. Fähigkeitszeugnis abgeschlossen. Die Ausbildung beinhaltet ein einjähriges Praktikum, welches Nina Morgenegg im Hotel Edelweiss in Sils-Maria absolvierte. Zur Zeit arbeitet sie im Hotel La Palma au Lac Locarno. 

In diesem Jahr wurde Nina Morgenegg nominiert an der nationalen Ausscheidung für den internationalen Wettbewerb "Receptionst of the Year" des AICR teilzunehmen. Im Wettbewerb werden den Kandidaten verschieden Aufgaben gestellt. Die Gewinnerin/der Gewinner der nationalen Ausscheidung reist im Februar 2020 nach Warschau, wo die internationale Ausscheidung stattfindet. Am internationalen Wettbewerb treten Kandidaten aus 15 Ländern gegeneinander an. Die Siegerin/der Sieger erhält die „David Campbell Trohy“.

Wir drücken Nina Morgenegg ganz fest die Daumen und wünschen Ihr viel Glück bei der nationalen Ausscheidung. 

Im Interview erfahren Sie mehr über Nina Morgenegg:

Gibt es ein spezielles Highlight im Anschluss deiner bisherigen Ausbildung? – Wenn ja, welches?
Jede meiner bisherigen Anstellungen war gespickt mit Highlights. Ein spezielles Highlight wird nun aber im kommenden November auf mich zu kommen. Ich werde in Lausanne an der Nationalen Ausscheidung für den internationalen Wettbewerb «Receptionist of the Year» um die «David Campbell Trophy» der AICR International teilnehmen dürfen Das wird für mich bestimmt eine spannende Erfahrung und grosse Herausforderung.

Wie hat deine Familie und Umfeld auf deine Berufswahl reagiert?
Bereits als kleines Mädchen war es ein grosser Wunsch von mir, an einer Hotel-Reception arbeiten zu dürfen. Die ersten Schnuppertage an einer Reception verstärkten dann meinen diesbezüglichen Willen noch. Auch der Berufsberater konnte mich mit mehr oder weniger originellen Alternativideen nicht davon abbringen. Meine Eltern freuten sich, dass ich so klare Vorstellungen hatte und unterstützten mich dabei, die Ausbildung zur Kauffrau HGT bei der Minerva Bern in Angriff zu nehmen. Es ist schön, dass ich auch heute noch überzeugt bin, meinen Traumberuf gefunden zu haben.

Welche beruflichen Ziele hast du?
Auf keinen Fall möchte ich meinen Platz an der Gästefront aufgeben. Gerne würde ich einmal in einem grösseren 4* oder 5* Hotel als Front Office Managerin arbeiten und verbunden mit der Führung eines Reception-Teams auch Personalverantwortung übernehmen. Weiter könnte ich mir gut vorstellen, während einer gewissen Zeit Erfahrungen auf einem Kreuzfahrtschiff zu sammeln.

Was darf in keinem Restaurant/Hotel fehlen?
Kompetentes, motiviertes Personal ist aus meiner Sicht einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für einen Gastrobetrieb! Die schönsten Zimmer und das beste Essen werden die Gäste nicht begeistern, wenn das Personal weder kompetent noch zuvorkommend und hilfsbereit ist.

Wie könnte man den Arbeitsalltag in deinem Beruf vereinfachen?
Gewisse Arbeitsabläufe könnten administrativ vereinfacht oder optimiert werden. Bei jeder Vereinfachung ist mir aber wichtig, dass der persönliche Gäste-Service nicht darunter leidet. Ein anonymes, automatisches Check-In ist zwar vielleicht für den Betrieb effizienter aber für die meisten Gäste ein nicht akzeptierter Serviceabbau.

Wo siehst du Vor- und Nachteile deines Berufs?
Einen grossen Vorteil sehe ich bei der unregelmässigen Arbeitszeit. Ich kann an meinen Freitagen unter der Woche halbleere Schwimmbäder oder Skipisten geniessen und das Einkaufen ist deutlich angenehmer als an Samstagen. Sehr positiv empfinde ich auch, dass ich den Beruf der Kauffrau HGT überall auf der Welt ausüben kann. Eine Herausforderung besteht sicher darin, dass man bei jedem Wechsel des Arbeitsortes gezwungen ist, einen grossen Teil des privaten Umfelds neu aufbauen zu müssen. Dies fällt oft nicht leicht, weil immer noch die meisten Leute bezüglich Freizeit auf das Wochenende fokussiert sind.

Wo würdest du später am liebsten arbeiten?
Gerade weil einem in diesem Beruf nahezu die ganze Welt offen steht habe ich kein spezifisches Wunschziel. Sei es nun irgendwo in Asien, Afrika, Australien oder Europa, jeder Kontinent hat seine besonderen Reize. Wichtiger bei der Auswahl ist für mich in jedem Fall die Qualität und die Führung des Hotelbetriebs. Eindeutig zieht mich die Wärme mehr an als die Kälte. Eher also ein Strand-Resort auf einer Südseeinsel als ein Iglu-Hotel in Grönland.

Wo hast du deine letzten Ferien verbracht?
Im vergangenen Winter durfte ich einen wunderbaren, sehr intensiven Monat in Florenz verbringen. Neben dem Besuch der Sprachschule in der historischen Altstadt blieb genügend Zeit, mit den Schulkollegen die vielfältigen Schönheiten der Stadt zu erkunden und verschiedene kulinarische Höhepunkte zu geniessen.

Was machst du in deiner Freizeit am liebsten?
Bereits seit über 15 Jahren spiele ich Trompete. Ich besuche deshalb einmal in der Woche die Proben eines lokalen Blasorchesters. Hier kann ich besonders gut von der Arbeit abschalten und zusätzlich lerne ich am neuen Arbeitsort sehr rasch viele neue Leute kennen. Im Sommer gehe ich gerne mit Freunden in die Natur zum Grillieren und Schwimmen.

Welche Musik hörst du gerne?
Das kommt ganz auf meine Stimmung an. In konzentrierten Momenten höre ich gerne Blasmusik oder auch klassische Musik. In fröhlichen, lockeren Situationen meistens Pop- oder Jazzmusik.

Welche Superkräfte möchtest du haben?
Ganz klar: «Gedanken lesen können». Das würde mich zur Königin aller Receptionistinnen machen (grins). Frau Müller würde bereits bei der Anreise mit ihrem Lieblings-Prosecco empfangen und Herr Hubers Wunschausflug wäre gebucht, bevor er den Wunsch äussern könnte.

Welche Webseite/App brauchst du am meisten?
Das ist momentan ganz klar der SBB-Fahrplan. Ich wohne und arbeite im schönen Tessin. All meine Verwandten und viele meiner Freunde wohnen aber in der Region Bern. So brauche ich das SBB-App nicht nur um Verbindungen zu suchen, sondern auch um möglichst günstige Tickets zu kaufen.

Könntest du eine Woche ohne dein Smartphone sein?
Ich denke schon, da ich meine Zeit ganz gut auch ohne Handy verbringen kann. Das Smartphone brauche ich vor allem, um mit Familie und Freunden zu kommunizieren. Im Urlaub dient mir das Smartphone als Fotoapparat und beim Beisammensein mit Freunden, bleibt es sowieso in der Tasche.

Was ist dein Lieblingsmenu?
Am meisten Freude macht man mir mit «Gschwellti und Käse». Je grösser dabei die Käseauswahl ist, umso länger und genussvoller wird gegessen.

Wenn du Hoteldirektor oder Restaurantleiter wärst, mit was würdest du deine Mitarbeitenden besonders überraschen?
Ich würde besondere Leistungen von Mitarbeitenden mit kleinen, persönlichen Wertschätzungen belohnen. So würde beispielsweise monatlich ein «Mitarbeiter des Monats» gekürt. Auf der Hotel-Webseite würde dieser Mitarbeitende kurz mit Bild vorgestellt und zusätzlich mit einem kleinen Geschenk überrascht.

In welchem Hotel würdest du gerne einmal übernachten?
Als Wasserratte fände ich es sehr eindrücklich, einmal in einem Unterwasser-Hotel auf den Malediven oder den Fidschi-Inseln übernachten zu können.

Wie würde dein Traum-Hotel aussehen?
Mein Traum-Hotel stünde in einem südlichen Land, direkt am Meer gelegen und von einem Sandstrand umgeben. Die Einrichtungen und alle Hotel- und Umgebungsbereiche wären hindernisfrei gebaut. Eine gute Freundin von mir ist auf den Rollstuhl angewiesen und von unseren gemeinsamen Reisen weiss ich, dass besonders Strandhotels mit rollstuhlgängigen Meerzugängen leider immer noch sehr selten zu finden sind.

 

 

Nina Morgenegg

Minerva Lerntipps

Erstellt am 19.06.2019

Unsere Lerntipps können nicht nur für die QV-Prüfungen angewandt werden, sondern gelten auch für alle anderen Prüfungen!

Wir wünschen viel Glück!

 

Lerntipp #1 
 Lerntipps, Minerva, QV, QV-Prüfungen, Lehrabschlussprüfungen, Qualifikationsverfahren

 

Lerntipp #2
 Lerntipps, Minerva, QV, QV-Prüfungen, Lehrabschlussprüfungen, Qualifikationsverfahren

 

Lerntipp #3
 Lerntipps, Minerva, QV, QV-Prüfungen, Lehrabschlussprüfungen, Qualifikationsverfahren

 

Lerntipp #4
 Lerntipps, Minerva, QV, QV-Prüfungen, Lehrabschlussprüfungen, Qualifikationsverfahren

 

 

Minerva Lerntipps

Tagebuch von Carole Bissig, technische Fahrerin des Swiss Ski B-Kaders

Erstellt am 06.05.2019

Der Alltag zwischen Skizirkus und Lernen

Carole Bissig ist 22 Jahre alt und Mitglied des B-Kaders des Swiss Ski Teams. Sie bestreitet die technischen Disziplinen wie Slalom und Riesenslalom. Neben dem Sport besucht sie die Handelsschule in Luzern. Wir freuen uns, Sie in diesem Winter begleiten zu dürfen.

letzter Tagebuch Eintrag der Ski-Saison 2018/2019

Das letzte Camp in Livigno neigt sich dem Ende zu! Tolle Pisten, schönes Wetter und ein entspanntes Team. Besser könnte man sich das Saisonende kaum vorstellen. 

Carole Bissig mit Europa Cup Team

 

Die Ski-Saison kann ich in drei Worten beschreiben (schwierig)(schmerzhaft)(lehrreich). 

 

Schwierig: die Vorbereitungszeit war ein auf und ab. Viele Ausfälle in den Trainings, manchmal bis zu 7 Läufe hintereinander. Erste Zweifel, ob der Skiwechsel die richtige Entscheidung war oder nicht? Mentale Blockaden in der Umsetzung, wie Technik, Bewegungsabläufe u.s.w.

 

Schmerzhaft: viele Stürze auf der Piste und Therapien danach! Von Beginn der ersten Rennen plagten mich Rückenschmerzen. Es wurde immer schlimmer! Von Rennen zu Rennen nahmen die Schmerzen zu und mein Kopf gab mehr und mehr nach. In einer völlig extremen Phase von ständigem Leistungsdruck und Erwartungen bin ich während dem Europacup Rennen in Melchsee-Frutt zusammengebrochen! Ich konnte nicht mehr.

 

Lehrreich: Während meiner 5 wöchigen Pause habe ich gelernt Geduld zu haben! Meine grösste Schwäche musste zu meiner grössten Stärke werden. Dies war nur ein Beispiel von vielen, welche ich in dieser Zeit lernen musste! Die unterschiedlichen Therapieformen haben mir immer neue Blickwinkel auf das Ganze gezeigt. Eine Schwäche hat mehr gute Facetten als eine Stärke, wenn man sie richtig einsetzt. Es gibt immer etwas Positives, an allem, egal wo, wie oder wann!

 

Im Nachhinein bin ich extrem dankbar über die Ski-Saison 2018/2019, auch darüber, dass ich in Zukunft ohne Schmerzen und ohne Einschränkungen das Konditions- und Skitraining fortsetzen kann. 

 

Jetzt beginnt ein anderes Kapitel und ich freue mich auf die Schule und das intensive Lernen! 

 

Carole Bissig beim Slalom in Flachau

 

Ski testen im Hoch-Ybrig, Schweiz

 

Zurzeit bin ich mit der Schweizer Skifirma Stöckli auf dem Hoch-Yrig am trainieren! Wir testen das neue Material für die kommende Saison. Wichtig sind vor allem die neuen Skimodelle, Bindungen und Bindungsplatten. An mehreren Tagen können wir explizit Fortschritte erzielen und neue, wichtige Inputs für die Firma liefern. Es gilt auch herauszufinden, welcher dieser Skis am besten auf Eis, auf weichem Schnee, um 10 Uhr oder 13 Uhr funktioniert. Eine Person ist nur für die Anpassung der neuen Skischuhe dabei. Wir bekommen in einer Saison zwischen zwei bis vier Skischuhen, je nach Athlet.

 

Carole Bissig beim Skitest mit Stöckli

 

Ende Februar geht es von Basel nach Wien und jetzt gilt es ernst. Europacup Slalom in Jasna, Slowakei und Weltcup Slalom in Spindlermühle, Tschechien. Mit all dem Neuen und Positiven geh ich in die nächste Etappe.

 

Training und Skirennen in Savognin, Schweiz

Anreise nach Savognin. Jetzt gilt es den Rücken wieder zu testen. Bin ich wieder zu 100% fit oder bin ich noch nicht bereit zu trainieren oder gar Rennen zu fahren? Yeah, es funktioniert viel besser als erwartet und es ist wie ein Traum wieder schmerzfrei Ski zu fahren! Ich habe die letzten Monate vergessen wie es war Freude und Lockerheit zu spüren. Nach 6 Tagen Training und Rennen bin ich kaputt und überglücklich.

 

Carole Bissig in Savognin  Carole Bissig in Savognin

 

Es ist Mitte Februar und der Körper gewöhnt sich langsam an die neue Position der Wirbelsäule und der ganze Druck fällt Stück für Stück weg. Jetzt kann ich mit der Physiotherapie bei Martin Steffen in Engelberg starten. Neue Inputs wie Stosswellen-Therapie und vieles mehr führt zu einem ausgeglichenen Aufbautraining. 

 Carole Bissig in Engelberg Carole Bissig in Engelberg 

Verletzung auskurieren und ab und zu etwas ungesundes Essen    

Spaziergänge in Engelberg zwischen Therapie und Übungen

Anfangs Februar klimmen die Schmerzen endlich ab und ich kann mit der Therapie beginnen! Dorn-Methode in Altdorf, Uri bei Bruno Laetsch. Zur Kombination habe ich bei einer Kollegin Entspannungstherapien ausprobiert. Die helfen enorme Muskelverspannungen und Blockaden zu lösen. Es handelt sich dabei um Feng-shui und Tibetische Energiearbeit. Die beste Erfahrung meines Lebens! Wahnsinn!

Tagesablauf: Übungen, Übungen, Therapie, Übungen, Übungen, Therapie für 2 Wochen.....

Carole Bissig in Uri  Carole Bissig in Uri

Dorn-Therapie Studio und Empfang in Uri

 

Skirennen in Melchsee-Frutt, Schweiz (25. Februar 2019)

Nach dem ersten Lauf bin ich auf dem 23. Rang gelandet. Hatte schon enorme Schmerzen im Rücken und dies trotz Schmerztabletten! Nach der Besichtigung vom zweiten Lauf habe ich mich für den Abbruch des Rennens entschieden. Der Schmerz war unmöglich auszuhalten.

Carole Bissig in Melchsee-Frutt Vor dem ersten Lauf beim Heimrennen in der Melchsee-Frutt

Einen Tag später hatte ich einen MRI Termin mit Besprechung in der Sportklinik Balgrist in Zürich. Leichter Bandscheibenvorfall und hoher Flüssigkeitsverlust. Ich hatte die Wahl zwischen 15 - 20 Medikamenten am Tag um weiter Ski zu fahren oder einen Monat totale Pause. Nach langem hin und her, habe ich mich für die Gesundheit und gegen einen Medikamentencocktail entschieden.

 

Leider muss Carole pausieren, darum beim Lerngespräch beim Schulleiter anzutreffen. Gute Besserung!

Carole Bissig beim Schulleiter Minerva Luzern

 

Skirennen in Flachau, Österreich

Jetzt war ich einige Tage zuhause im Bett! (Ich war nicht fit und hatte enormen Schmerzen im Rücken). Beim letzten Rennen in Flachau habe ich den 23. Rang erreicht und bin sehr zufrieden. Zurzeit bin ich am Riesenslalom trainieren in Zinal für die kommenden Europacup-Rennen vom 21. und 22. Januar 2019. Endlich eine Abwechslung nach den vielen Slaloms. 

 

Carole Bissig in Flachau  Carole Bissig in Flachau

 

Skirennen in Zagreb, Kroatien

Beim letzten Weltcup Slalom in Semmering bin ich leider ausgeschieden! Ich war traurig und auch entäuscht von mir selbst. Manchmal ist es wichtig Fehler zu machen, damit man weiter geht und weiter lernt!

Über Silvester war ich drei Tage zuhause bei meiner Familie und Freunden. Das war wichtig, denn ich konnte für die Schule lernen, einige Konditionstrainings absolvieren und mich ein wenig erholen!

Morgen findet der nächste Weltcup-Slalom in Zagreb statt. Es geht Schlag auf Schlag! Jetzt freue ich mich auf die nächste Chance und bin physisch in bester Verfassung.

Carole Bissig, Zagreb 2 Stunden im Stau gut gelöst mit Videoanalyse :-)

Carole Bissig, Zagreb Wunderschöne Aussicht auf die österreichischen Alpen

Carole Bissig, Zagreb  Zimmerordnung eines Skirennfahrers


 

Skirennen in Courchevel, Frankreich

In den letzten Tagen haben wir in Zinal trainiert! Bei wunderschönem Wetter und sehr guten Pistenverhältnissen. Es sind meine letzten Vorbereitungen für das Rennen am Samstag. Gleichzeitig lerne ich am Nachmittag so gut es geht. Mein Schwerpunkt liegt zurzeit in Informatik und Wirtschaft. Mental bin ich immer gefordert und dementsprechend müde, deshalb freue ich mich riesig auf Weihnachten. Den 23. und 24.12.2018 werde ich kurz zuhause sein und nachher gehts weiter nach Österreich für den Weltcup in Semmering.

Carole Bissig, Courchevel  Carole Bissig, Courchevel

 

Skirennen in St. Moritz, Schweiz

 

Heute bin ich nach St. Moritz angereist für den Heimweltcup.

 

Carole Bissig, St. Moritz

Medienkonferenz im Hotel Reine Victoria

 

Heute hatten wir Starttraining für den Parallelslalom morgen. Super schwierig das perfekte Timing zu finden. Natürlich mit atemberaubender Aussicht auf das schöne St. Moritz.

Vom Dorf aus kann man die Rennstrecke bereits erkennen. Einfach ein Traum mit solch perfektem Wetter!

 

Carole Bissig, St. Moritz  Carole Bissig, St. Moritz

 

Das Wochenende ist vorbei und ich bin eine weitere Erfahrung reicher. Wunderschön in den Schweizer Alpen Weltcup Rennen zu fahren. 
Den Quali Lauf habe ich mit Rang 27 beendet. In der Ausscheidung durfte ich gegen die starke Slowakin Petra Vlhova antreten. Das Duell habe ich verloren und musste mich mit einer blutenden Nase und Schmerzen von den Toren abfinden. Nächste Chance kommt in Courchevel. Freue mich riesig auf die kommende Zeit und natürlich auch auf Weihnachten.

 

https://www.blick.ch/sport/ski/damen/parallelslalom-in-st-moritz

 

Skirennen in Killington, USA

Am Donnerstag gab es einen Tag Day-off. Ich habe gelernt und bin bei minus 20 Grad laufen gegangen. 

 

Carole Bissig in Killington  Carole Bissig in Killington

 

Morgen erstes Rennen im Riesenslalom Weltcup.  Ich freue mich riesig.

Carole Bissig in Killington  Carole Bissig in Killington

Die etwas andere Lernkulisse:

Am Samstag war das erste Rennen im Riesenslalom Weltcup von Carole Bissig!

 

Skirennen in Levi, Finnland

Tag 1 (Reisetag)

Wir hatten eine sehr lange und turbulente Reise. Von 6:30 bis Mitternacht! 

   mit Charlotte Chable am Flughafen Zürich 

erster Flug von Zürich nach Helsinki - zweiter Flug von Helsinki nach Kitilä. Leider konnten wir in Kitilä nicht landen, weil das Wetter zu schlecht war und somit flogen wir weiter nach Ivalo.
Von Ivalo zurück nach Kitilä. 30min. mit dem Bus bis Levi und endlich hatten wir es geschafft

Schlafenszeit 00:30 eher suboptimal vor einem Trainingstag

Carole Bissig, Posen mit Aline Danioth in Levi 

Warme Temperaturen um die 3 Grad und viel Regen. Die Piste ist in einem guten Zustand, aber etwas weich und es sollte zum Glück kälter werden

Posen mit Aline Danioth

 

Tag 2 (Training)

Super Trainingstag mit wunderschönem Wetter
Carole Bissig, Levi

Die Bedingungen werden von Tag zu Tag besser, wie auch mein Schwung zwischen den Toren.
Nach kurzem intensivem Training gibt es eine Joggingrunde durch Levis Wälder
Am Nachmittag steht noch Lernen auf dem Programm

Carole Bissig, joggen in Levi Andere laufen dem Lernen davon, 
Carole läuft dem World Cup entgegen! 

Tag 3 (Day off)

Heute hatten wir einen Day off, anstelle von Skitraining gibt's ein Lerntraining. Eine Shoppingtour durchs kleine Dörfchen Levi durfte auch nicht fehlen.
Besprechung mit Nicholas (mein Servicemann) über die Skier, welche wir fürs Abschlusstraining nehmen.
Ablenkung ist die beste Taktik gegen Nervosität

Carole Bissig, Lernen in Levi 

 

Tag 4 (Renntag)

 

wenig Schlaf wegen zu viel Lärm 🙈

Einfahren vor der Besichtigung bei sehr warmen Temperaturen um die 5 Grad. Wetter ist wunderschön

Start 12:00: im 1. Lauf bin ich oben super gestartet und im Steilhang bin ich zu hart auf der Kante gestanden. Es war mein erstes Rennen mit der neuen Skimarke Stöckli.

Leider konnte ich im 2. Lauf meine gute Ausgangslage nicht nützen, trotzdem konnte ich einige Weltcuppunkte erreichen

 

Resultate in Levi

 

Wunderschöner Flug heute morgen von Helsinki nach Zürich und dann gleich Weiterreise nach Boston

 

Carole Bissig, Flug Helsinki nach Zürich

 

 

Carole Bissig,  Flughafen Zürich

Erfolgsquoten der Minerva Luzern

Erstellt am 06.02.2019

Prüfungserfolgsquote Winter 2019

  • Handelsdiplom VSH: 100 %
  • Diplom kaufm. Mitarbeitende in der Hotellerie hotelleriesuisse: 100 %
  • Eidg. Berufsmaturität BM2 berufsbegleitend: 89 %

 

Prüfungserfolgsquoten Sommer 2018

  • Eidg. Fähigkeitszeugnis Kaufmann/Kauffrau B-/E-Profil: 95 %
  • Eidg. Berufsmaturität BM1: 100 % 
  • Bürofachdiplom VSH: 94 %  
  

 

Wir gratulieren den erfolgreichen Absolvent/innen ganz herzlich und wünschen viel Erfolg für die Zukunft!

Hohe Erfolgsquote

Erstellt am 24.09.2018

Infoanlass, Infoveranstaltung, Minerva Luzern, hotelleriesuisse

QV Diplomfeier Juli 2018

Erstellt am 18.07.2018

Die kaufmännischen Abschlüsse sind erteilt und wir durften im Hotel Astoria die Diplome verteilen.

Wir gratulieren noch einmal allen Absolventinnen und Absolventen ganz herzlich und danken für Ihr Vertrauen!

Weitere Schnappschüsse finden Sie hier.

 

 

QV Diplomfeier Minerva Luzern 2018

Anmeldung Repetitionsunterricht

Erstellt am 28.06.2017

Absolventinnen und Absolventen, welche das Qualifikationsverfahren 2017 zur/zum Kauffrau/Kaufmann nicht bestanden haben, besuchen den Repetitionsunterricht an Ihrer bisherigen Schule.

Das Anmeldeformular für den Repetitionsunterricht finden Sie gleich hier. Bitte melden Sie sich frühzeitig an für den Repetitionsunterricht.

B-Profil Anmeldung für Repetitionsunterricht

E-Profil Anmeldung für Repetitionsunterricht


Erstellt am 15.03.2017


Erstellt am 22.02.2017


PRIX SVC FINALIST 2016

Erstellt am 09.03.2016



Innovationspreis für Unternehmen: Kalaidos Bildungsgruppe ausgezeichnet


Am 21. Januar 2016 hat der Swiss Venture Club die  Kalaidos Bildungsgruppe, Mutterunternehmen der Minerva, als eines der innovativsten Unternehmen im Wirtschaftsraum Zürich ausgezeichnet. Aus über 80 nominierten Unternehmen belegte die Kalaidos Bildungsgruppe den zweiten Platz. Die Minerva als Teil dieser Bildungsgruppe ist stolz auf diese Anerkennung und sieht sich auf ihrem Weg, innovative Bildungsangebote anzubieten, bestätigt. 






Erstellt am 03.02.2016


Erstellt am 13.01.2016

DIE MINERVA WIRD 111 JAHRE ALT!

Das ehemalige „Institut Minerva“ wird heute Minerva genannt und ist eine Zürcher Privatschule mit einer 111-jährigen Tradition. Seit 1988 gehört sie zur Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz und ist unter der Marke Minerva an 7 Standorten der Schweiz als eigentliches Kompetenzzentrum für kaufmännische Ausbildungen bekannt.


Portraits von Ehemaligen der Minerva aus der Jubiläumsschrift zum 100. Geburtstag der Minerva 2004

Die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte der Minerva

1904  Die Minerva wird gegründet – und zwar mit einer bildungspolitischen Pionierleistung: Zum ersten Mal wird hier in der Schweiz der «zweite Bildungsweg» angeboten. Grosse Beachtung finden auch die sogenannten «Minerva Repetitorien», die von der Schule als hauseigene Lehrmittel entwickelt werden.
1909  Minerva bezieht das neue Schulhaus an der Scheuchzerstrasse in unmittelbarer Nähe der Hochschulen, wo die Schule noch heute untergebracht ist. 
1916  Eine spezielle Abteilung zur Vorbereitung auf die Vordiplomprüfungen an der ETH Zürich wird eröffnet. 
1918 Nach dem Zusammenschluss mit der Privatschule Dr. Max Husmann wird die Minerva zur grössten privaten Mittelschule der Schweiz mit verkürzter Studiendauer. 
1920  Das Projekt einer höheren Handelsschule wird realisiert.
1930  Die durchschnittliche Erfolgsquote bei den Matura- und Hochschulaufnahmeprüfungen beträgt über 90 Prozent. 
1935 Minerva gründet die erste Arztgehilfinnenschule in der Schweiz. 
1965  Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Sommersemesters beträgt 650. 
1971  Eröffnung der Handelsdiplomabteilung für Jugendliche. Der Lehrgang mit integriertem Praktikum führt zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis.
1972  Erster Jahreskurs zur Ausbildung von "Technischen Kaufleuten", einer KV-Ausbildung für Berufsleute aus technisch-gewerblichen Richtungen.

 

1975  Die Schule für medizinische Laborantinnen wird eröffnet und 1977 durch das Schweizerischen Rote Kreuz anerkannt.1975  Die Schule für medizinische Laborantinnen wird eröffnet und 1977 durch das Schweizerischen Rote Kreuz anerkannt.
1978  Einführung des 10. Schuljahres (als Vorbereitung auf Berufe im Gesundheitswesen). 
1985  Der PC hält auch in der Minerva Einzug. 
1988  Neustart unter dem Dach der AKAD Gruppe (heute Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz). 
1989  Als erste und einzige Privatschule lanciert Minerva den Lehrgang Hotel-Handelsschule. Die Anerkennung durch den Schweizer Hotelier-Verein SHV (heute: hotelleriesuisse) und die internationalen Perspektiven machen diese Ausbildung besonders attraktiv.
1996  Minerva darf als erste Privatschule in der Schweiz ein DELF-Prüfungszentrum führen. Sie prüft im März 1997 rund 1200 Kandidatinnen und Kandidaten. 
1997  Erster Vorkurs zur kaufmännischen Berufsmaturität. Sportlich begabte Lernende können erstmals Klassen mit individuellem Stundenplan besuchen, abgestimmt auf die Trainingszeiten – eine Vorstufe der TALENTplus, die Schule für Kunst- und Sportbegabte. 
1998  Die Minerva «platzt aus allen Nähten»: Das Gymnasium zieht in die Villa Belair an die Freiestrasse 129 im Quartier Hottingen. 
1999  Mit der Informatik-Ausbildung (dem späteren IT-College) bietet Minerva eine schulische Alternative zur Informatiklehre und mit der technischen Berufsmaturität den prüfungsfreien Eintritt in die Fachhochschule. 
2000  Die Minerva kauft in Luzern die Betriebsfachschule „école tamé“ und übernimmt den gesamten Schüler- und Personalbestand. 
2003  Minerva erhält von der International Baccalaureate Organization die Anerkennung zur Durchführung des IB-Lehrganges, der zweisprachigen Vorbereitung (deutsch-englisch) auf den international anerkannten Abschluss. 
2004  Minerva kann das 100-jährige Bestehen feiern. 
2005  An der Handelsschule starten die ersten bilingualen KV-Ausbildungen.            
Minerva erhält die Bewilligung zum Führen eines zweisprachigen Langzeitgymnasiums.
2006  Die Handelsschule für Kunst- und Sportbegabte TALENTplus der Minerva wird Swiss Olympic Partner Schule.
2007  Die TALENTplus startet mit dem Lehrgang „Gymnasium/IB“ und bietet Kunst- und Sportbegabten als Alternative zur Schweizerischen Matura das International Baccalaureate an. 
2008  Das Minerva Gymnasium geht an die SIS (Swiss International School) über. 
2009  Die TALENTplus der Minerva wird vom Regierungsrat für 4 Jahre als staatsbeitragsberechtigte Institution des Kantons Zürich anerkannt.            
Die TALENTplus der Minerva wird interkantonal anerkannte Schule für Hochbegabte mit spezifisch strukturiertem Unterricht.                                  
Die Minerva erhält die Bildungsbewilligung für die lehrbegleitende kaufmännische Berufsmaturität (BM1). Start einer ersten M-Profil-Klasse.             
Eigenständige Schulen der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz an den Standorten Aarau, Baden, Basel und Bern, die ein ähnliches Bildungsangebot haben, treten erstmals unter der Marke Minerva auf. 
2010  Zusammenarbeitsvertrag mit CYP (Center for Young Professionals in Banking) und Start der ersten Bank-Handelsschulklasse. Die Minerva kann neu 3 Branchen zur Auswahl anbieten. 
2011  Einführung „Minerva Mittelschule“, eine Kombination von KV und Gymnasium, die in vier Jahren an die Universität oder ETH führt.                                   
Erstes KV-Basislehrjahr im Kanton Zürich. Lernende können nach dem KV-Basislehrjahr direkt ins 2. Lehrjahr einer KV-Lehre einsteigen. 
2012  Erste Klasse am neuen Minerva Standort St. Gallen.                        
Einführung der Lernplattform e-KV, die den gesamten Inhalt bis und mit der KV-Lehrabschlussprüfung und der Berufsmaturität zur Verfügung stellt.
2013  Schaffung eines 10. Schuljahres mit integrierter Praxisfirma: Ideale Verbindung zwischen Theorie und Praxis mit der Möglichkeit Arbeitserfahrung zu sammeln. 
2014  Neuer Handelsschullehrgang für Erwachsene: Berufsbegleitend (8 Lektionen pro Woche) in einem Jahr zum Handelsdiplom VSH, mit Creditpoints statt Abschlussprüfung. 
2015 Einführung von einem neuen Handelsschultypen mit Schwerpunkt "Lifestyle". 

Stimmungsbilder aus früheren Zeiten

  
Matheunterricht                           Schreibmaschinenkurs

  
Schulzimmer                                Sekretariat

  
Schulhaus                                    Garten

 

Erinnerungen eines Minerva Schülers an die Lehrpersonen in den Jahren 1948/1949

     
Hr. Dr. Barandum              Hr. Garfunkel                     Fr. Dr. Heer
"de Barandyn"                   "de Karli Funkel"                Englisch
Bündner                                   

     
Fr. Herzog                          Hr. Hubernot                    Hr. Keller in Deutsch
                                         "de Hubi"                         "hatte immer eine 
                                         aus Holland                      schwere Mappe"
                 

     
Hr. Dr. Klotz                       Hr. Kläesi in Chemie          Hr. Meyer in Mathematik
"de Schächetaler"               "einer der Beliebtesten,      hat jede Darstellung mit
                                         Gwaltsmensch!"                "Quot erat demonstrandum" 
                                                                                beendet!                        

     
Hr. Oefelein                       Fr. Dr. Reiss "s' Tanti"       Hr. Dr. Heri
"de Öfeli"                           Naturwissenschaften         "Christoph Weggli"

  
Hr. Rapapor                                 Frl. Schwander "Miss Minerva"
"de Raps, blitzgescheit                  in Latein
& charismatisch!"

  
Hr. Dr. Tagmann in Englisch          Hr. Tobler in Zeichnen
"sehr nett"                            


Hr. Derron
"Papa Derroni" in Französisch

 


Prüfungserfolgsquoten 2015 an der Minerva Luzern

Erstellt am 06.07.2015

QV Kaufmann/Kauffrau: 97 %

Diplom „Kaufmännische Mitarbeitende in Hotellerie & Tourismus hotelleriesuisse“: 100%

Bürofachdiplom VSH: 94%


Neu: KV-Abschluss mit Schwerpunkt Lifestyle

Erstellt am 28.05.2015

Lifestyle ist heute schon fast das ganze Leben! Seine wirtschaftliche Bedeutung ist immens und wird immer noch grösser! Die Lernenden mit Schwerpunkt Lifestyle werden auf eine Tätigkeit im Bereich Luxus, Mode, Schmuck, Kosmetik und Design vorbereitet und absolvieren ihr einjähriges Praktikum in einem Unternehmen, das Dienstleistungen oder Güter im Bereich Lifestyle anbietet.

Rufen Sie uns an und erfahren Sie alles über unseren neuen Schwerpunkt Lifestyle, Luxus und Design!

Kontakt Minerva Luzern

 

 

 

 


Handelsschulen mit Anschluss an BMS 2

Erstellt am 23.08.2013

Eintritt in den Vorkurs ist auch während der KV-Ausbildung möglich.

Im Anschluss an den KV-Abschluss an der Hotel-Tourismus-Handelsschule hotelleriesuisse oder an der Handelsschule VSH kann die Berufsmaturität berufsbegleitend nach AKAD Methode gemacht werden. Der Vorkurs zur Vorbereitung kann jederzeit begonnen werden, auch begleitend zur KV-Ausbildung.
Bitte erkundigen Sie sich auf unserem Sekretariat: 041 211 21 21.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bildungsgang sofort finden:

Aktuell

Minerva an der ZEBI Luzern

Mehr...
ZEBI Zentralschweizer Bildungsmesse

Interview mit Nina Morgenegg

Teilnehmerin an der nationalen Ausscheidung für den internationalen Wettbewerb "Receptionist of the Year" des AICR

Mehr...
Nina Morgenegg

Presse

Sie suchen eine Lehrstelle? Lassen Sie sich beraten!

Mehr...

Minerva: Vom Lehrabschluss zur Hochschule

Mehr...

Englisch/Deutsch zum KV-Abschluss mit BM!

Mehr...

An der Minerva zum eidg. KV-Abschluss in 3 Branchen

Mehr...

Bilingual Englisch/Deutsch zum KV-Abschluss mit BM1!

Mehr...

Vorteil Minerva